Ein größerer Kontrast war kaum denkbar:
Unten vor dem Eingang jene schon einmal gezeigten (inzwischen vom Server der Kleinen Zeitung gelöscht!!) und nun nochmals aufgespannten Leintücher mit krassen Schreckens-Slogans - oben im Saal deren Zerbröseln durch die Ausführungen zweier Top-Leute aus dem Außerfern, die über ihre zehnjährigen Erfahrungen mit Natura 2000 berichteten.
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LHStV. Ingrid Felipe hatte in die Lienzer Wirtschaftskammer zu einer allgemeinen Informationsveranstaltung über Natura 2000 geladen:
"Infoabend: Natura 2000 als Erfolgsgeschichte am Lech -
Die Welt ist nicht untergegangen. Wir leben noch. Und wir leben ganz gut.”
... berichtete Dolomitenstadt darüber (nachlesen ...)
Interessant ebendort auch die Kommentare - besonders die nicht vorhandenen aus Matrei und dem Virgental; die Schreiber waren sonst beim Thema Natura 2000 sehr rasch zur Stelle.
Auch die Tiroler Tageszeitung nahm sich des Themas an; - besonders köstlich dort auch die Kolumne zur "Wunderpflanze" Tamariske mit Anspielungen auf Parteipolitik und Fernreisen verschiedener Natura 2000-Bürgermeister.
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Eines ist nun wohl sehr stark zu vermuten: Die Drohungen aus dem Iseltal mit Schadenersatzklagen, Gerichtsverfahren und Volksbefragungen (worüber eigentlich?) sind nun für viele weitere Osttiroler unglaubwürdig und leer geworden.